Umzug!

10. Januar 2009

So, ab heute feiere ich meinen Umzug vom originalen WordPress-Blog, zu einem selbstgehosteten WordPress-Blog. Somit kann ich ab jetzt den Style so verändern wie ich will.

Der Link zum neuen Blog lautet: http://blog.rynti.bplaced.de

Zusätzlich dazu möchte ich meinen neuen Blog-Partner erwähnen, und zwar Kekz’ Blog(http://kekz.bplaced.net/).

MfG,
Rynti!


Intel Core2 Quad (2,83 GHz; Q9550) vs. Pentium 4(3,1 GHz+Hyperthreading)

22. Dezember 2008

Da ich am 15. Dezember meinen neuen Quad Core bekommen habe, konnte ich ihn die letzten Tage ausgiebig testen.

Nachdem ich meinen kompletten Computer auseinandergeschraubt hatte, das neue Motherboard+Quad Core wieder eingebaut habe, wurde ich aufgefordert, Windows XP zu reaktivieren, weil „zu viele Komponenten ausgetauscht“ wurden (Typisch Microsoft -.-). Naja, also hier mal die Daten der 2 Prozessoren:

Vorher:

  • Pentium 4
  • 3,1 GHz
  • 1 Kern
  • 2 Threads

Nachher:

  • Intel Core 2 Quad
  • Q9550
  • 2,83 GHz
  • 4 Kerne
  • 4 Threads

3D-Mark 06:

Also, meine erste Aktivität auf dem Quad Core war es, ihn mit der 3D-Mark 06 zu testen. Damals ging der CPU-Test auf dem P4 mit etwa einem Frame pro ca. 4-5 Sekunden.

Mit dem Quad Core ging derselbe Test, mit denselben Einstellungen, mit etwa 1-2 Frames pro Sekunde!

Advanced Archive Password Recovery:

Meine nächste „Benchmark“ war das Programm Advanced Archive Password Recovery, welches ich vom CHIP.de Adventkalender gedownloadet habe (Großes Lob an diesen :D ), mit diesem Programm kann man Passwörter von Archiven (.rar, .zip, usw.) cracken. Ich benutzte die BruteForce-Methode bei einem .rar Archiv. Mit dem P4 schaffte ich es max. auf 63 Passwörter/sec., mit dem Quad Core ganze 178 Passwörter pro Sekunde! Nebenbei liefen bei beiden auch noch ICQ, XFire, MSN, usw. mit.

NOTIZ: Advanced Archive Password Recovery ist noch im Adventkalender erhältlich!
Link: http://www.chip.de/downloads/11.-Dezember-2008-Advanced-Archive-Password-Recovery_33263350.html

Assassin’s Creed:

Das letzte Thema wäre Assassin’s Creed, welches ich aber nur auf dem Quad probiert habe. Dazu benutze ich 2GB RAM und eine Gecube Radeon x1950 Pro 512 MB und Windows XP. Nun, mit den höchsten Einstellungen bei DirectX 9.0 und 1280*1024 läuft das Spiel komplett flüssig, noch nie erlebte ich auch nur einen ansatzweisen Ruckler.

So, das wars mal wieder mit diesem Beitrag…

MfG,
Rynti!


Unser erstes „Hello world!“ Programm!

8. Dezember 2008

Hallo liebe Leser!

Mit diesem Post beginnt unsere VB.net Tutorials-Reihe. Diesmal machen wir unser erstes, klassisches „Hello world!“ Programm.

Erstmal ladet ihr die euch Visual Basic Express Edition herunter (http://www.google.at/search?source=ig&hl=de&rlz=1G1GGLQ_DEAT252&=&q=visual+basic+express+edition+download&btnG=Google-Suche&meta=lr%3D).

Wenn ihr diese fertig installiert habt, startet Visual Basic über das Startmenü. Dann geht ihr auf „Datei -> Neues Projekt…“. Hier wählt ihr die „Windows Forms Anwendung“. Als Name wählt ihr irgendeinen passenden, wie zum Beispiel „Hello World“ oder „MyFirstProgramm“. Ihr bestätigt alles mit einem Klick auf OK.

Nachdem Visual Basic alles geladen hat, könnt ihr hier die Benutzeroberfläche erkennen. Aber als erstes sucht ihr mal im linken Fenster „Toolbox“ das „Label“ heraus. Ihr klickt einmal darauf, und danach zieht ihr einen kleinen Bereich in dem Fenster, welches in der Mitte ist. Nachdem ihr die Maus loslässt, erscheint ein Textfeld mit der Aufschrift „Label1″. Wir wollen aber stattdessen Hello World drauf stehen haben.

Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten, das zu bezwecken. Macht bitte beide, denn beide werden euch ein bisschen was beibringen.

1.) Ihr benutzt die Methode, welche ich eigentlich auch bevorzuge, da die andere unsinnig wäre. Aber die 2. muss sein, da sie euch auch ein wenig das Coden beibringt. Aber wir sind ja bei der 1., also klickt ihr einmal auf das Textfeld „Label1″, nun seht ihr rechtsunten ein Fenster mit einer Tabelle. Unter anderem steht da auch „Text……Label1″. Ihr klickt einmal auf das „Label1″ in der Tabelle, dann markiert ihr das „Label1″ und ersetzt es durch Hello world!
Jetzt überspringt bitte die 2. Methode, aber lest diese danach.

2.) Die 2. Methode besteht darin, dass wir den Text nicht von Beginn zuweisen wollen, sondern erst wenn das Fenster geladen wird. Beim Coden muss man immer die Namen von den einzelnen Steuerelementen(In diesem Fall das Label) wissen. Standardmäßig würde unser Label eigentlich „Label1″ heißen, aber wir wollen einen handlicheren Namen. Also klickt ihr erstmal das Textfeld an, dann rechtsunten in der Tabelle auf „Name…..Label1″, wobei ihr hier das Label1 markieren müsst. Dieses ersetzt ihr durch, nunja, sagen wir mal „MeinText“. Wenn ihr das habt, macht einmal einen doppelklick auf das Fenster, in welchem das Label zu sehen ist. Willkommen, mein Junge! In diesem Text wirst du wohl die meiste Zeit verbringen. Von den standardmäßig 2 generierten Zeilen wirst du mal 200 machen. Aber wollen wir mal nicht gleich von 0 auf 100 springen, beginnen wir mal klein. Noch haben wir es einfach, wir wissen, was wir machen wollen. Also, wir schreiben in die Zeile zwischen „Private Sub Form_L….“ und „End Sub“ folgenden Text:

MeinText.Text = "Hello world!"

MeinText heißt unser Label, und das „Text“ ist genau das, welches wir bei der 1. Methode in der Tabelle gesehen haben. Also können wir uns vorstellen, was dass zu bedeuten hat:
Der Text des Labels soll „Hello world!“ sein, denn = ist ein Zuweisungsoperator.
Und warum das Hello world! in Anführungszeichen gehört, ist einfach:
Jeder Text ist ein sogenannter String, und Strings müssen in Anführungszeichen geschrieben werden. Naja, also wollen wir halt mal weitermachen mit dem Start des Programms.

Wir haben jetzt bereit alles vorbereitet, also lass uns beginnen unser Programm zu starten. Immer hilfreich vor dem ist einmal das Speichern, welches ihr durch Datei->Alles Speichern bezwecken könnt. Hier lasst ihr alles wie es ist, und klickt auf „Speichern“. Jetzt wollen wir beginnen, unser Programm zu „compilieren“. Compilieren bedeutet, dass der Compiler den wir benutzen(Wir benutzen gerade beispielsweise Visual Basic), den Code den wir schreiben auf Maschinensprache übersetzt, quasi damit der Computer das Programm auch starten kann und weiß, was er tun soll. Also, ihr klickt einfach auf den grünen Pfeil oben mit dem ToolTip „Debugging starten“. Dann sollte eure erstes Fenster erscheinen.

GLÜCKWUNSCH!
Ihr habt eben euer erstes Programm erstellt!

Ich hoffe, dieses Tutorial hat euch gefallen!

MfG,
Rynti!


Hello world!

7. Dezember 2008

Hello world!

Dies ist mein erster Post hier, aber bestimmt nicht der letzte. Ich werde alle möglichen Themen ansprechen, von Spielen bis zur Hardware ;)

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß hier.

MfG,
Rynti!


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